[Netzfund] Mutter und Sohn

Von einer geilen Mutter, die sich sexuelle Befriedigung verschafft, indem
sie ihren Sohn animiert, bei ihr im Bett zu schlafen, weil sie seinen geilen
Schwanz an ihrem Po und Votze spüren möchte!
Trotz einiger wilder Beschimpfungen von Personen – die bestimmt Sexmuffel
oder geil, aber sexuell unbefriedigt sind, sich bestimmt solche
aufgeilenden, pervers-schönen Sexstunden wünschen, sich beim masturbieren
und wichsen solche Sexzenen wünschen, es aber nicht können, weil sie total
verklemmt sind, dazu noch blöde, weil sie solche Gelegenheiten als Mutter
nicht wahrnehmen, sich darüber ärgern – die ich per E-Mail erhielt; aber
auch einige Zuschriften – von geilen jungen Männern (Söhnen) und auch Frauen
(geile Mütter), die solche pervers-schönen, geilen Sexgelegenheiten sich
wünschen, aber nie die Gelegenheit hatten, wie ich, dieses zu erleben, den
Sex mit dem Sohn zu genießen.

Obwohl ich mit meinem Sohn sehr oft gemeinsam nackend im Bett lag, ich seine
Nacktheit, seinen harten Schwanz am Po und an der Votze spüren durfte, oft
seinen Schwanz an und in meine so heiße, geile, sehr schlüpfrige Muttivotze
schob, mich mit seinem Schwanz, der Eichel masturbierte, dabei seinen
Schwanz onanierte, es genoß, wenn sein Schwanz seinen Samen herausspritze,
ich diese so erregende Flüssigkeit an- und in meiner Votze verteilte, die
beschleimten Finger zu meinem Mund nahm und den anhaftenden Samen ableckte,
tat ich sonst, als sei nichts geschehen.
Da ich Erfahrung mit Männer habe, weiß wie es mit meinem Ehemann, mit
anderen Männern war, diese am liebsten mich jeden Tag ficken, meine Votze
lecken wollten, ließ ich zu der übrigen Zeit Zurückhaltung walten. Ich muß
gestehen, obwohl ich Mutter eines Sohnes bin, es erregt mich als Mutter
stark, wenn ich als Voyeurin auftrete, meinem Sohn nur etwas von meinem
geilen Körper zeige, wenn ich sehen, oft auch fühlen kann, wie mein Sohn
sich erregt, einen roten Kopf bekommt, verlegen ist (obwohl ich mit ihm
nackt im Bett gelegen habe, wir uns fühlen konnten, beide geil waren, mein
Sohn meine Votze anfassen, fühlen konnte, wie naß und schleimig meine Votze
ist, wir im Bett gemeinsam Sex hatten, ich als Mutter seinen Schwanz in die
Hand nahm, diesen zu meiner wartenden Votze führte, ich mich vom Sohn
aufgeilen, sexuell befriedigen ließ…), sein Schwanz von der Hose abstand
und ich meinem Sohn nur hin- und wieder meine weiblichen Reize zeige.
Morgens beim Frühstück, abends beim Fernsehen oder auch Nachmittags, wenn
wir beide es uns gemütlich machen, zeige ich meinem Sohn meine etwas
herabhängenden Titten, welche aus dem halbgeöffneten Bademantel zu sehen
sind. Oder ich setze mich so, daß meine übereinander geschlagenen Beine,
meine nackten Schenkel sichtbar machen. Der Morgen- Bademantel ist fast
geöffnet, zeige meinem Sohn mein Sexslip, habe die Schenkel halb geöffnet.
Dabei tue ich so, als tue ich des unabsichtlich; aber ich merke, wie meinem
Sohn das erregt. Öfters fasse ich mit meinen schlanken Fingern, der Hand,
zwischen meinen Beinen, tue so, als würde mir es an meiner Votze jucken;
beobachte meinen Sohn, sehe, wie dieser sehr erregt ist, sein Schwanz ist
willig, ist hart, steht weit ab von seiner Schlafhose oder Hose.

Auch wenn sie mich nun für pervers, es als unnormal bezeichnen, mich als
Mutter macht es geil, die sich wünscht, oft gefickt zu werden, sich nach
sexueller Befriedung sehnt, den Schwanz fühlen möchte, gerne den Samen des
Mannes, des Sohnes schlucken will, genau dieses erregt mich so stark, daß
ich noch mehr tue. Immer so, daß mein Sohn es aber mitbekommt. Ich schiebe
mir einen Finger unter meinen Slip, spiele, reibe am Kitzler, stecke mir den
Finger in mein Votzenloch und ziehe diesen einige male, hin- und her. Dann
ziehe ich meinen Finger unterm Slip zurück, drehe mich etwas zur Seite, so,
als würde ich etwas suchen, stecke mir den Finger in meinen Mund, lecke
meinen Votzenschleim ab. Ich weiß, ich will es ja auch, daß mein Sohn alles
mitbekommen hat. Mein Sohn geht dann in sein Zimmer, ich schaue durch die
Glastür -hinter der vorhängenden Gardine- sehe, wie mein Sohn seine Hosen
ausgezogen hat, sehe seinen Fickschwanz, aus dessen Eichel Samentropfen,
Fäden hängen. Mein Sohn greift unter seinem Kopfkissen, ich staunte, und
holte einen Slip von mir hervor. Diesen hatte ich am Abend in die
Wäschetruhe gelegt. Mein Sohn drehte den Slip um, leckte und saugte den
anhaftenden Votzenschleim ab und wichste seinen Schwanz mit der anderen
Hand. Er muß so geil gewesen sein, nicht lange darauf, spritzte er ab,
spritzte den Samen in den Slip.
Ich setzte mich wieder an den Tisch, mein Sohn kam aus seinem Zimmer, er
ging ins Bad. Als ich später ins Bad ging. In die Wäschetruhe nachsah, fand
ich den stark besamten Slip von mir vor. Diese Gelegenheit ließ ich mir
nicht entgehen. Jetzt hatte ich einen Grund, meinen Sohn zu fragen, wie es
kommt, daß meine Slips und auch Büstenhalter (in den Brustschalen) immer so
verklebt sind. Damit konnte ich meinen Sohn zwingen, vor mir, seiner geilen
Mutter, Farbe zu bekennen, warum er so etwas tat; mich erregt so etwas, wäre
dabei empfänglicher für Sex, will auch Sex mit meinem Sohn, ich suche aber
das gewisse &#034Etwas&#034, was mich noch heißer, geiler auf eine pervers-schönes,
geiles Sexabenteuer macht; hier war solche Gelegenheit gegeben.
Am Abend duschte ich, zog mich wie eine Nutte an, sah auch so aus, trug
Strapse und Strümpfe und wartete nun, bis mein Sohn kam. Nach dem
Abendessen, setzte ich mich in den Sessel, mein Sohn setzte sich auf die
Couch. Ich hatte vorher den von ihm besamten Slip und den besamten
Büstenhalter (vom Vortag) zu mir gelegt. Als wir einige Zeit das
Fernsehprogramm angeschaut, dabei einige Gläser getrunken hatten, stellte
ich meinem Sohn die Frage: &#034…wie es komme, daß Mutti sehr oft ihre
getragenen Slips und Büstenhalter vorfindet, die meist verklebt sind, ob er
weiß, wie es kommt&#034. Wie vorgesehen, bekam mein Sohn einen roten Kopf,
stotterte verlegen, gab keine richtige Antwort. Ich wollte aber meinen Sohn
provozieren, wollte es darauf ankommen lassen, wollte die sexuelle Erregung,
wollte Sex, wie auch immer! Nicht nur mich erregte dieses Gespräch, nein,
auch mein Sohn empfand diesen Moment der Befragung peinlich, gleichzeitig
erregte ihm dies, ich sah es an seiner Ausbuchtung in der Hose.
Ich fragte nach, wollte von meinem Sohn eine Antwort. Ich versuchte ihm zu
helfen, fragte meinen Sohn, ob er mich sexy findet. Dabei stand ich auf,
drehte mich vor meinem Sohn, schob den Rock hoch, daß er meine Beine, das
nackte Fleisch am Ansatz des Strumpfes, die Strapse und mein Sexslip sehen
konnte; da mein Sohn mich mit großen Augen anschaute, er keine Worte fand,
sagte ich: &#034, na, genügt dir dieser Anblick nicht?&#034 Ich zog meinen Rock und
Bluse aus, stand nun halbnackend vor meinem Sohn, nur in geilen Dessous
gekleidet vor ihm. Mit der einen Hand griff ich zwischen meinen Schenkeln,
rieb meine Votze, steckt vor seinen Augen mehrere Finger unter mein Slip,
steckte diese in meine Muttivotze, welche übernaß war, zog dann meine
beschleimten Finger zurück, ging zu meinem Sohn, fragte diesen: &#034na, Mutti
weiß doch, daß du geil bist, oft wichst, dich an Muttis geiler Wäsche
sexuell erregst, damit wichst und deinen Samen hineinspritzt, ist es so?&#034
Mein Sohn stotterte nun, aber so, daß ich wenigstens verstand, was er sagte.
&#034Ja, liebe Mutti, schon lange bin ich geil auf dich, ich träume oft abends
im Bett, sehe dich nackend, möchte dich ficken, möchte deine saftige Votze
lecken. Es ist so geil, wenn ich manches mal nackend in deinem Bett
schlafen, liegen darf. Es erregt mich, wenn ich meinen harten Schwanz an
Deinen nackten Körper drücke, mein Schwanz in deiner Pospalte liegt, ich
wichse dann meinen Schwanz daran; wie geil es ist, wenn Du, wie
unbeabsichtigt, meinen Schwanz, die schleimige Eichel mit deinen Fingern
anfaßt, die Eichel in deine geile Votze steckst und diese hin- und her
schiebst. Am geilsten ist es, wenn ich nicht mehr kann, abspritzen muß,
obwohl ich diesen geilen, so erregenden Moment herauszögern möchte. Du liebe
Mutti wichst meinen Schwanz so schön, ich möchte am liebsten jeden Tag
nackend neben dir liegen, ich möchte dich ficken, wünsche mir, daß ich Deine
Votze lecken darf, ich würde auch immer sehr lieb sein, dir jeden Wunsch
erfüllen. Ja, liebe Mutti, es stimmt, es erregt mich, wenn ich an deinen
Slips sauge, ich lecke den Votzenschleim ab, wichse dabei. Ich ziehe mir
manches mal deinen Slip und Büstenhalter an, stelle mir vor, ich sei eine
Frau, wichse dann. Es ist dann noch schöner zu wichsen, da die seidene
Unterwäsche von dir, die du schon getragen hast, mich noch mehr erregt,
meinen Schwanz noch steifer macht.&#034

Ich hatte während der Geständnisse meines Sohnes erneut meine Finger in
meine Votze gesteckt, masturbierte weiter. Als mein Sohn zu Ende war, schob
ich meine beschleimten Finger aus meinem Fickloch, steckte ihm diese Finger
in den Mund. Ich erschrak, mit einer Wild- und Geilheit, lutschte und leckte
mein Sohn meine Finger ab, immer und immer wieder. Das mein Sohn so erregt,
so geil darauf reagierte, meine beschleimten Votzenfinger zu lecken, gab mir
den Rest!; mein Entschluß stand fest, heute sollte mein Sohn mich verführen,
mich als Mutter vergewaltigen. Ich wollte endlich real von meinem Sohn
durchgefickt werden. Ich bat meinen Sohn, er solle vor mir sich nackend
ausziehen. &#034Mutti möchte sehen, ob dein Schwanz wirklich so steif und
fickbereit wird, wie du es Mutti gesc***dert hast.&#034
Mein Sohn tat es, ich sah, daß sein Schwanz steif vom Körper abstand,
Samenfäden hingen von der Eichel herab. Ich sagte meinem Sohn, er solle sich
meinen Büstenhalter umbinden und den Sexslip anziehen. Als er es tat, beim
BH umbinden half ich meinem Sohn, erschrak ich doch, der seidene Slip platze
fast, so stand sein Schwanz vom Höschen ab. Beide gingen wir dann in das
Schlafzimmer, ich zog mich nackend aus, legte mich aufs Bett, spreizte etwas
meine Schenkel, daß meine geile Votze deutlich zu sehen war. Mein Sohn war
verlegen, er wußte nicht, was er machen sollte. Um meinen Sohn aus der
Verlegenheit zu helfen, forderte ich ihn auf, zu mir ins Bett zu kommen, er
könne heute alles tun was er sich in seinen Sexträumen, beim wichsen
gewünscht habe. &#034Stelle dir vor, Mutti sei eine geile, deine geile Nutte,
die votzengeil ist, durchgefickt werden möchte, willst du das? Du darfst
Mutti`s Votze betrachten, darfst Mutti`s Votze lecken, steck deinen Schwanz
in Muttis Votze, ficke mich, geile Mutti auf. Mutti möchte auch, daß du
deinen Schwanz in Muttis Mund steckst, ich möchte an deinen Schwanz saugen;
spritz Mutti deinen Samen in den Mund; Mutti möchte deinen Samen schlucken
und deinen Schwanz lecken.&#034
Dabei beobachtete ich meinen Sohn, sah, daß sein Schwanz stark vibrierte,
aus seiner Eichel lief, der Samen, welcher in dicken Strähnen herunterhing;
aus meiner Votze lief der Votzenschleim, so erregt war ich noch nie. Als
dann mein Sohn den Slip und BH abgebunden hatte, er zu mir, zu seiner
geilen, wartenden Mutter kroch, verschmierte der herabhängende Samen meinen
Bauch, meine Schenkel. Meine so geile Muttivotze gierte nach seinen harten
Schwanz, ich wartete darauf, daß mein Sohn, mich, seine Muttihure,
vergewaltigt, daß er endlich seinen Fickschwanz in meine Votze steckt….

Comments

  • Ich finde sie Geschichte sehr erregend. Habe selbst zwei Söhne. 16 und 12 Jahre.Sie sind früh in die Pubertät gekommen und sind sehr triebhaft.
    Würde ich freuen wenn mich jemand anschreibt. Gerne von Frauen und Müttern.

    • Liebe Christa, auch ich bin Mutter zweier Söhne im Alter von 15 und 16 Jahren. Es liegt wohl gerade daran, dass die früh pubertierenden Jungens sehr triebhaft sind, ist das das Neue oder liegt es in den Genen. Da wir auch FKK-Fans sind sollte das Nacktsein eigentlich nicht falsch bewertet werden, doch viel mir auf, dass ein spontan unter meinem Kleid hervor blitzender Ansatz meines Nylons dann schon bei meinen Boys Aufmerksamkeit findet.
      Als ich mich dann im Schlafzimmer umkleidete, die Tür halb offen lies, sah ich im Spiegel wie ich von Kevin dem jüngeren beobachtet wurde. Er stand draußen im Flur nur in seiner Boxershorts, ich nackt vor dem Spiegel, tat so als würde ich ihn nicht bemerken, legte meinen Strapsürtel um die Taille, sein Blick war auf meinen prallen Po konzentriert und zog dann langsam die Nylons über meine Beine, dabei stellte ich einen Fuß auf den Hocker, beugt e mich vor, so dass auch meine blank rasierte Weiblichkeit für ihn sichtbar wurde. Im Spiegel sah ich, wie er langsam seine Shorts herunter streifte und sein Steifer Schwanz nach oben wippte. Erstaunlich, wie gut mein Jüngster schon gebaut ist, dachte ich! Ich wollte ihn jedoch nicht ermuntert, obgleich ich fühle, das ich feucht wurde!! Ich legte meine Büstenhebe an und nahm meinen Mut zusammen, “ meinen mich betrachtenden-, wichsenden Sohn zu bitten, “ Kevin, würdest du mir bitte die Büstenhebe auf dem Rücken schließen?“ Er war erst überrascht, kam dann jedoch mit wippender Lanze hinter mich, hakte den Verschluss ein und meinte, oh Mama. Wie schön du bist! Dabei berührte zufällig sein harter, zuckender Schwanz meine Pobacken. Der schon 182 cm große Junge ist sehr sportlich-, athletisch gebaut, griff mir spontan unter den Armen hindurch direkt an meine vollen Brüste, drückte sie gegeneinander und zwirbelte meine bereits steifen Knospen, dabei schmiegte er sich dicht an mich! Er küsste mich am Hals und die Bewegungen seines Unterleibes waren eindeutig. Er drückte mich nach vorn, so dass ich mich auf der Anrichte des Spiegeltisches abstützen musste. “ Was bist du nur für eine geile Frau Mama! Jörn ( sein Bruder ) und ich verzehren uns nach dir dich endlich zu ficken, du schwanzgeile Mamafotze!“

      Ich versuchte aus seiner festen Umklammerung zu entweichen, „bitte nicht Kevin, das dürfen wir nicht, aaahhh!“ Mein Sohn war hart mit seinem großen, dicken Schwanz in mich eingedrungen und fickte mich wie ein Berserker am Spiegeltisch. “ Ja Kevin! Nimm mich hart! Tief und fest, hörst du, bitte!“

      Mein Gott, welch eine Kraft er entfaltete. Plötzlich stand Jörn, er etwas ältere, neben uns, grinsend ebenfalls mit steifem Schwanz, griff mir an die hopsenden Titten, küsste mich und raunte, nun haben wir dich endlich soweit Mutti. Ahnten wir bereits, was für ein triebhaftes-, geiles Stück du bist! Kevin drehte mich, ohne aus mir heraus zu gleiten, nun seinem Bruder zu. Ich war praktisch zwischen den beiden eingekeilt. Mir zitterten die Knie, als die zwei mich zum Ehebett führten und abwechselnd fickten und besamten.

      Inzwischen nehmen sie mich auch des öfteren im Sandwich in schöner Regelmäßigkeit! Nie zuvor wurde ich so befriedigt

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